29
JUN
2013

Fortuna Düsseldorf

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Das Geschäftsmodell Fortuna Düsseldorf

Beim Digitalk im Juni ging es ausnahmsweise einmal nicht um die neuesten IT- und Telekommunikationstrends, sondern um das beliebteste Düsseldorfer Thema schlechthin: Fortuna Düsseldorf. Zum besonderen Fußball-Talk hatte das Mannschaftshotel der Fortuna, das Event- und Fair Hotel Tulip Inn in seine Räumlichkeiten in der Arena geladen.

Spätestens nach der vergangenen Saison in der ersten Bundesliga hat Fortuna Düsseldorf auch wieder den Sprung vom regionalen zum nationalen Sympathieträger geschafft. Peter Frymuth (Präsident F95) und Carsten Franck (Direktor Marketing F95) gaben einen Rückblick auf die Entwicklung des Vereins in den vergangenen Jahren und sprachen mit Stephan Schneider (DSD-Vorstandsvorsitzender) darüber, was der lange Weg durch vier Fußball-Ligen – aber auch was Auf- und Abstieg – für das Geschäftsmodell, für Marketing und Sponsoring eines Fußballvereins bedeuten und welche Rolle Fortuna als Imagefaktor für die Landeshauptstadt Düsseldorf spielt.

Neben den wirtschaftlichen Aspekten kamen aber auch die Themen Nachwuchsförderung, Ehrenamt und Medien zur Sprache, Denn auch bei der Fortuna spielen die sozialen Medien mittlerweile zunehmend eine Rolle: Mit 140.000 Likes auf Facebook ist Fortuna in der zweiten Liga auf Platz drei, in der Bundesliga immerhin noch auf Platz 12.

Dass Fortuna auch als Zweitligist ein Düsseldorfer Thema ist, zeigten auch die Anmeldezahlen der Veranstaltung: Da die Teilnehmerzahl auf 200 Personen begrenzt war, musste die Digitale Stadt Düsseldorf schon im Vorfeld erstmals mehr als 150 interessierten Gästen absagen. Die Digitale Stadt entschuldigt sich bei allen, die nicht dabei sein konnten.

Fotos:

Fotos: Robin Schäfer (www.robin-schaefer.de), © Digitale Stadt Düsseldorf